Folge 34 ·

Folge 34: Interview mit Klaus Eck

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Heute bei OMReport.de im Interview : PR Guru Klaus Eck

Klaus Eck beim OMReport

Klaus Eck beim OMReport

Das Interview findet ihr, wie von OMReport.de bekannt, auch bei iTunes, Facebook und auf Youtube als Videocast.

Die Texte zu diesem Interview findest du im offiziellen OMBuch.

Transkript

willkommen zum om-report deminterview lässtigen Podcast mit dem von Online-Marketing bis Internet Startups und es gibt bei Online-PR was vielleicht die Kurzform davon ist eben publications dafür steht er jetzt das PR ähm es geht eigentlich immer mehr darum halt nicht nur Journalisten zu erreichen sondern insgesamt die Öffentlichkeit und während man früher halt vor allen Dingen halt versucht hat über den Umweg des Internets oder über das Internet die Journalisten zu erreichen und indirekten die Öffentlichkeit ist heute so dass man

erst die Öffentlichkeit erreichen will und dann sieht schon alles also da hat sich etwas gedreht wenn man heute halt versucht ja eigentlich Journalisten zu erreichen macht man das ja hinten rum in dem man halt auf Twitter oder in Blocks oder woanders Inhalt veröffentlicht und darüber halt so spannende Dinge auch erzählt dass du Journalisten einfach nicht drumherum kommen auch mit den ja veröffentlichen dann also mit dem Urheber der Information auch ins Gespräch zu kommen das heißt im Prinzip

früher hatte man den sag ich mal den Journalisten zwischen dem Unternehmen und dem Endkunden als sagen wir mal eine Art Mittler eine Art Lautsprecher eine Art Filter genau also früher hat man von Pressearbeit ganz richtig gesprochen zu erreichen heute geht es wirklich nur noch darum oder vor allen Dingen darum die ganze Öffentlichkeit so weil man dadurch natürlich in der PR viel mehr Möglichkeiten hat auch mit seiner Stimme durchzutreten während früher halt der Journalist oder die Redaktion einer geht lieber Funktion

hatte ist es heute halt so dass das Unternehmen selbst zum Publischer geworden ist zum Körper habe ich ja und dadurch halt eben viele viele Möglichkeiten hat die öffent lichkeit darauf Angewiesenheit darauf zu warten darauf warten zu müssen dass eine Redaktion nicht ausfällt meine Presse Mitteilung wahrnimmt nein ich kann selbst direkt schöne Geschichten erzählen und hoffen darauf dass wir Google halt viele von diesen Informationen auch tatsächlich gefunden werden okay hat den haben den gibt es überhaupt noch also wenn es jetzt

vielleicht nicht mehr die Journalisten sind sondern vielleicht gibt es ja andere sozusagen ja Schlüsselpersonen die man sozusagen zu Initialen Verbreitung von Neuigkeiten oder Nachrichten anvisieren könnt oder wird man versuchen gar nicht mehr über sage ich mal irgendwelche intermediäre oder zwischen Ebenen zu gehen sondern ganz ganz direkt zu bleiben für Multiplikatoren heißt ich erreiche halt Menschen die halt große mediale Reichweiten vielleicht haben nur diese großen medialen Reichweiten in der Vergangenheit die gibt es halt nicht mehr also es geht nicht mehr darum

Zehntausende von Menschen zu erreichen sondern vielleicht auch eine 1000 sind und das heißt ich muss damit rechnen dass halt einfach ich es mit Nischen Partnerschaft zu tun haben oder aber das ist in der klassischen Presse eigentlich nicht viel anders wenn ich habe halt auch immer nur eine Reichweite oft von 3000 Menschen gehabt die quasi diese Publikation wenn ich jetzt einen Blogger erreichen seine Publikation im Monat auch so 25.000 Personen erreichen das ist genauso gut wie wenn ich ein

klassisch nach wie vor klassische News Regeln heißt jemand der halt sich gut artikuliert gute Geschichten erzählen kann hat oftmals auch eine journalistische Vorbildung oder hat es Kommunikation gelernt und ist deshalb auch erfolgreicher und da ist die Wahrscheinlichkeit auch größer dass derjenige für mich als Influenza interessant ist allerdings ist das nicht mehr so dass dieser Influenza für ein Medienhaus arbeitet man muss er davon ausgehen der eigenen Interesse eben arbeitet ist denn aber schon so dass man quasi mit mehr verschiedenen

und Multiplikatoren arbeiten lernen muss als Unternehmen 100 Multiplikatoren zu tun also es hat sich die Zahl verfehlt hat der von der von denjenigen mit denen ich sprechen muss gleichzeitig ist der Aufwand größer geworden man muss aus verschiedenen Kanälen mit diesen Menschen auch in Kommunikation treten das reicht nicht mehr aus irgendwie per E-Mail irgendwo eine Botschaft hin zu vergessen was ich versuchen mitnehmen quasi ins Gespräch zu kommen sondern wie man das ganze relations heißt ich muss versuchen halt

über konsequentation wieder Twitter Facebook Google Plus oder sonst wo mit dem Multiplikator ins Gespräch zu kommen um meine Mutter vielleicht und das ist halt keine einbahnstraßenkommunikation es gibt sehr wohl in beide Richtungen ist es denn eigentlich ist eigentlich einfach nur die Menge sich verändert und quasi die die Richtung ne das heißt einerseits weil ich natürlich viel mehr Möglichkeiten habe etwas zu veröffentlichen auch die kleine Form wählen kann von hier Twitter erfolgreich bin wie über diese klassische Mitte Pressemitteilung

gleichzeitig muss ich viel mehr publishen um überhaupt noch eine Reichweite zu erringen heißt es muss viel viel mehr tun dafür damit ich gesehen und wahrgenommen werde weil natürlich viele das tun und weil meine Botschaft da halt nicht unbedingt mehr so originär ist wie das Wetter in der Vergangenheit gewesen ist und Alternative ist aber vielleicht gar nicht wahrgenommen zu werden wenn ich mich heute eine Pressemitteilung an einer Redaktion schicke muss ich damit rechnen dass der Redakteur am Tag so 100

bis 200 Pressemitteilung erhalten hat und nur drei davon ausgehen kann also heißt ich habe vorher noch schwarz und jetzt habe ich die Möglichkeit auch ein bisschen filigrane eigentlich vorzugehen heißt besser gefunden zu werden heißt differenzierter auch zu kommunizieren ich muss nicht jedem alles schicken ich muss manchmal auch nur wenigen das richtig das heißt es ist zwar schwieriger geworden dahingehend dass es mehr Leute sind mit denen ich sprechen muss auf eine komplexere Art und Weise auf mehr Kanäle das ist sozusagen die

erschwerenden Entwicklung die erleichternde Entwicklung wäre aber quasi das so ein bisschen auffängt ist dass ich sehr spitz quasi die richtigen Leute ansprechen kann und damit wahrscheinlich sogar das gleiche erreiche wie früher der größte kulturelle Unterschied besteht darin dass ich nichts mehr raus schicke ähm verabschieden uns zunehmen von der Push Kommunikation und kommt zur Inhalte selbst publizieren ohne sie quasi eine interessanten direkt zu schicken ich muss darauf hoffen dass er mich so interessant wird aufgrund meiner Informationen das der Adressaten mich

abonniert heißt eben meine Informationen selbst holt und das ist halt ein kultureller weil er ist natürlich gewohnt war für Aufmerksamkeit auf eine andere Art und Weise zu sagen nämlich dadurch dass sie halt etwas verschickt das ist vorbei stattdessen geht's weiter darum halt wirklich so attraktiv aufgestellt zu sein als Unternehmen dass jemand halt die Information von mir auch lesen will egal über welchen Kanal das soll der Lese selbst entscheiden und wenn ich richtig gut mache und darunter halt auch einige

Multiplikatoren erreiche dadurch tatsächlich auch durch diese vielen Publisher doch eine recht große Reichweite erzählen schönes Beispiel dafür in der Vergangenheit war ein Twitter-Beitrag von Lars Hinrichs von forward der halt vor einigen Jahren zum Start seines Unternehmens halt mit einem Twitter in der mediale Reichweite von etwa 8 Millionen erreicht hat 8 Millionen Menschen haben das weltweit wahrgenommen wie er auf 140 Zeichen sein Unternehmensgründung ja sozusagen getötet hat und daraufhin hat er auch etwas 200.000 Zugriffe auf den Link bekommen

auf Youtube glaube ich oder Video gestellt hat und sein neun Minuten einfach war und ähm damit hat er eigentlich mehrere reicht wie mit jeder Präsident jetzt wie ist das jetzt genau für für welche Art von Unternehmen ist eigentlich online Pressearbeit in relevant also ist es etwas sowohl für den Mittelständler als auch für großen Unternehmen als auch für den Friseur um die Ecke also das ist natürlich immer abhängig betreiben kann und will grundsätzlich werden die Unternehmen die

bisher schon PR gemacht haben sicherlich auch Social Media Player machen können nur müssen sie sich halt auch andere Verhaltensweisen Daten einstellen auf seine Kunden aushalten heißt ich muss halt die Art der Kommunikation die es halt filigraner und bisschen ausdifferenziert als bisher und muss deshalb nicht mehr arbeiten mehr Geld sein was darauf also gebraucht wird es hängt einfach davon ab was ich auch tatsächlich erreichen kann und will heißt es kann sich der Mittelständler genauso leisten wie ein großes konnten

Unternehmen nur muss man dann halt von vorne rein die Ziele halten ein Stück weit begradigen wenn ich halten Budget habe was unter 60 000 € im Jahr liegt dann steht die Personalkosten dann kann ich in Social Media halt nicht alles erreichen was möglich ist ich aber dadurch merke dass ich dadurch meine Kunden besser erreiche warum soll das nicht mehr Lösung sein ist es denn vielleicht für kleines Unternehmen sage ich mal also jetzt lokale Unternehmen vielleicht auch eine Möglichkeit wenn

man da früh dran ist auch etwas zu schaffen was man sich sonst nicht leisten könnte in klassischer her weiter wo halt die Frau weiterheit direkt sich auch entsaften Tante etabliert hat und dadurch mit ihrem saftblock auch gleichermaßen erfolgreich war ist und das tatsächlich auch geschafft hat dass ich mehr Umsatz zu machen dadurch dass sie halt regelmäßig in Social Media Ihr Unternehmen in die Transparenz bringt in die Öffentlichkeit auch gleichzeitig bringen und dabei ist super versteht sich selbst zu inszenieren also quasi

Geschichten zu erzählen und das ganze hat im Prinzip nur Ihr persönliches Engagement gekostet und natürlich darüber hinaus müssen sie Grafiker und Techniker bezahlen aber es waren eigentlich kosten die sich im Rahmen hielten wenn man bedenkt dass das ein kleines Unternehmen ist was unter 20 ist es sicher aus also machbar wenn man halt selbst wieder Engagement drin hat oder ein anderes Beispiel von einem Mittelständler sicherlich das Preis Hotel in Bremen geschrieben was ist halt versteht eigentlich auf allen Social

Media Kanälen sehr gut sich darzustellen und im Prinzip diejenigen die im Hotel arbeitet auch dafür einsetzen social media management zu betreiben heißt dieselben Leute die eine Rezeption stehen machen auch social media management okay darum dass man halt die eigene Mitarbeiter die man hat Fortbildungen unterzubringen halt so selbstverständlich wie sie bisher telefonieren und E-Mails verschicken eben auch social und dann wird die Kosten überschaubar aber der Übergang kostet natürlich erstmal was wie ist es eigentlich wenn es so ich denke mal die

meisten Multiplikatoren oder influencer werden ja sicherlich am liebsten von einer Person eher sagen wir mal so angesprochen dass sie reagieren möchten als wenn es ein abstraktes Unternehmen macht arbeiten weniger Ansprechpartner sind wenn ein abstraktes Unternehmen dort kommuniziert dann ist es nicht nahbar die Sprache zu offiziell ist und funktioniert in der Regel in Social Media überhaupt nicht also es geht schon darum mit einer großen Klarheit zu kommunizieren und Verantwortung als Person auch zu übernehmen es wird en bei einem großen Konzern z.B

habe ich als sag ich jetzt mal als Angreifer weniger als Angreifer in der Regel nicht so weit wie bei abstrakten Unternehmen weil jemanden den ich als Mensch vielleicht Schätze oder wahrnehme gegen dem Gegenüber verhalte ich mich eigentlich viel besser als ein Abstraktum wo ich halt auch leichter mal sehr viele Beispiele dafür wie wie ähm wie geht man eigentlich damit um wenn dann eben Unternehmen zum Beispiel nehmen wir an Sie haben relativ erfolgreich online PR online Kommunikation Betrieben über Social

Media nun ist das auch war die auch eben Personen gebunden so wie es eben empfohlen wird und so ist eben gut läuft und dann wechseln diese Personen das Unternehmen das geschieht ja auch von vorne Transparenz dann leider oder wie auch immer als Unternehmen aushalten dass diese Menschen also die Mitarbeiter viel stärker in der Öffentlichkeit stehen andererseits verbinden sie den Namen viel stärker mit dem Unternehmen unterschreiben quasi mit Blut damit dafür dass sie halt bei dem Unternehmen arbeiten weil sie müssen

dann auch dritten ihren Wechsel wenn Sie häufiger wechseln heißt es sitzt halt transparent in beide Richtungen einerseits mit der Mitarbeiter viel viel stärker als Personal brennt wahrgenommen und mit dem Unternehmen verbunden das sieht man unter anderem Roberts goubel der schon seit Jahren seit vielen vielen Jahren als Ex Mitarbeiter von Microsoft Geld obwohl er schon ewig davon weg ist aber Microsoft profitiert heute noch davon hat und es gibt ja auch schon erste Entwicklung aluminis für Unternehmen wo die Ex

Mitarbeiter hat sich organisieren also man sollte einfach Mitarbeiter die gehen also Reisenden nicht aufhalten sollte aber einfach da im Guten auseinander gehen das ganze öffentlich inszenieren so wie das zum Beispiel bei Carmen Hildebrand das von Vodafone gewechselt ist so ähm von Metro und dort sitzen Social Media Verantwortung ist die eine sehr sehr schön gelöst indem sie halt im Block einen Überschrift glaube ich gewählt hatten kamen geht und Michael kommt so eine Staffel über Staffel laufen ähnlich

vignet haben so deshalb der Leser genau verstehen konnte aha eine Person macht ein Karriere steht halt weg vom Unternehmen ein neuer Person übernimmt Verantwortung genau dasselbe hat auch Auto im Zufall gemacht man muss es ankündigen man muss es erklären und man muss sich verabschieden von dem Verantwortlichen und vor allen Dingen sollte man halt nie bei Social Media Manager nur auf einer einzige Person setzen immer auf zwei bis in der öffentlichen Darstellung setzen ansonsten hat man immer das

Problem des Übergang das kannst du sagen super das Unternehmen halt eintreten und quasi die Influenza des Unternehmens sind wie könnte sich denn online PR irgendwie für ein Unternehmen erschließen was bisher keine PR gemacht hat ist es denn okay erstmal also quasi ohne also von von nicht per zu starten und direkt zu online per loszugehen ohne klassische Pracht zu machen natürlich haben die seine Aussagen so witzig bringen also heißt foltern sich darstellt wird natürlich entsprechend Feedback bekommen wer sich nicht gelernt

hat mit Menschen sozial umzugehen in der Kommunikation wird auch Schwierigkeiten sein es reicht eigentlich völlig die normalen Verhaltensweisen aus der Geschäftskommunikation zu übertragen auf dann wird man schon auch dort langsam hineinwachsen und positive Erfahrungen machen das Schwierigste was jeder Anfänger eigentlich erlebt ist dass man mit dem Feedback umgeht was mit back positiv und da muss man halt immer ein Schritt zurück machen hinter der Emotion und dann hat auch Gelassenheit signalisieren und im Umgang mit den auf keinen Fall darf man Emotionen

in Vordergrund treten lassen heißt darf man nicht auf Angriffe damit Gegenangriff das ist sehr schwer das fällt vor allen Dingen ist sehr schwer das ist ja so ein Mango ein bisschen dieser digitalen Kommunikation nicht wahr dass deine Leute eher versucht sind also Direktion findet und man ist die ganze Zeit unter Beobachtung die Öffentlichkeit schaut zu während man sich da vielleicht ein kleinkriegt hat aber da gibt's viele viele Beispiele für mich verhalten haben plötzlich das ganze öffentlich machen müssen super

dann vielen Dank für das Interview oh ein Report dann für die Aufmerksamkeit weitere Folgen gibt es auf www.m-report.de